Gepostet: 20.05.2020

AKTIVA Immobilien im Breisgau GmbH

Oft sorgen Haustiere in Mietwohnungen für Diskussionsstoff.  Oft kommt es vor, dass Hausmitbewohner sich an freilaufenden Hunden auf dem Gemeinschaftseigentum gestört fühlen. Nicht nur deren „Hinterlassenschaften“ sorgen für Ärger, sondern es spielt ggf. auch Angst eine Rolle. Weil möglicherweise eine persönliche schlechte Erfahrung mit Hunden, oder der Schutz der Kinder eine Rolle spielt. Hier hat nun das BGH eine Grundsatzentscheidung getroffen:

Zum Sachverhalt:
Zwei Wohnraummieter hatten gemeinschaftlich zwei Hunde. Diese ließen sie wiederholt auf den Gemeinschaftsflächen des Mietanwesens herumlaufen, ohne sie anzuleinen. Genau das hat die Hausordnung untersagt. Die Mieter hatten diesbezüglich auch mehrere Abmahnungen erhalten, woraufhin der Vermieter nach wiederholter Zuwiderhandlung die außerordentliche und fristlose Kündigung ausgesprochen hat.
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